Entstehung des Vereines

Zwischen den Landkreisen Temesch/Rumänien und Rosenheim bestehen freundschaftliche Verbindungen, die dazu führten, dass parteiübergreifend und einstimmig am 12.06.2002  vom Kreistag ein Freundschaftsabkommen beschlossen wurde. Der Austausch in allen Bereichen wie z. B. Bildung, Gesundheit, Kultur, Soziales oder Wirtschaft  soll Initiativen entstehen lassen, die dem Gedanken der europäischen Integration dienen.

Durch den Besuch von Delegationen im Landkreis Temesch wurde klar, dass die sozialen Strukturen, insbesondere bei kranken und behinderter Menschen außerordentlich unterstützungsbedürftig sind.  Das Sozialsystem ist, obwohl in ständiger Weiterentwicklung begriffen, bei weitem nicht so ausgeprägt, dass auch die Gruppe behinderter Menschen ihren Bedürfnissen gerecht versorgt werden können. So sieht beispielsweise das rumänische Rechtssystem vor, dass behinderte Jugendliche ab dem 18. Lebensjahr die Heime verlassen müssen, um in der Psychiatrie gemeinsam mit alten Menschen betreut werden. Die Beispiele könnten fortgesetzt werden.

Am 18.07.2003 fand im Gasthof Höhensteiger in Westerndorf St. Peter die Gründungs- und satzungsgebenden Versammlung statt. In dieser wurden die Ziele des Vereines definiert. Diese sind:

Derzeitige Bemühungen: